Unsere News rund um die Kapitalgesellschaft

von Insolution Team

Österreich gilt als immer korrupter

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.

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von Insolution Team

Franken treibt Schweizer Industrie ins Ausland

Die Währungsproblematik hält die Schweizer Industrie weiter auf Trab. Zusammen mit der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung in den Absatzmärkten wird es immer schwieriger, profitabel zu bleiben. Immer mehr Betriebe verlagern aus diesem Grund Produktionsprozesse ins Ausland.

 

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von Insolution Team

Eigenkapital bei der Unternehmensgründung - Wie viel ist notwendig, was übernehmen Förderungen.

Die Frage nach der Unternehmensgründung ist auch immer eine Frage der Finanzierbarkeit. Gründen bzw. Nachfolgen sollten Sie in Österreich auf jeden Fall in erster Linie dann, wenn Sie in der Lage sind einen Teil der Kosten für die Gründung auch selbst begleichen zu können. Doch wieviel Eigenkapital gilt es aus der eigenen Tasche zu zahlen?

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von Insolution Team

Vermeiden Sie Haftungsfolgen bei Dividendenausschüttung

Bei Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften ist grundsätzlich 25 % Kapitalertragsteuer (KESt) einzubehalten. Davon gibt es Ausnahmen. Für Ausschüttungen an ausländische Gesellschafter müssen Sie jedoch bestimmte Nachweise einholen. Inlandsausschüttungen sind nunmehr bereits ab einer Beteiligung von 10 % (bisher 25 %) KESt-frei. Eine KESt-Anmeldung ist in jedem Fall abzugeben. Nur so vermeiden Sie Haftungs- und Säumnisfolgen!

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von Insolution Team

GmbH, GmbH light

Das seit 1.7.2013 geltende Mindeststammkapital von € 10.000 soll ab 1.3.2014 wieder € 35.000 betragen. Der zu leistenden Mindesteinzahlung von € 5.000 stehen die Verpflichtungen gegenüber 25% des Jahresgewinns einer Gründungs Rücklage (Eigenkapitalrücklage) zuzuführen, wobei die Gründungsprivilegien nach 10 Jahren enden.

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von Insolution Team

GmbH light wird rückgängig gemacht!

Die GmbH light wird rückgängig gemacht, der Gewinnfreibetrag wird stark eingeschränkt, zahlreiche weitere Änderungen belasten die Wirtschaft. Wien – Nach der Kritik von Autofahrerorganisationen und anderen Vertretungen an der Mehrbelastung im Zuge des neuen Steuerpakets formierte sich am Freitag der Widerstand aus der Wirtschaft.

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von Insolution Team

Insolution News Christmas 2013 - Limited Gründen einfach gemacht

In manchen Regionen schneit es schon und der Duft von Weihnachten liegt in der Luft - eigentlich besinnliche Tage. Bekanntlich macht der Einzelhandel seine größten Umsätze in dieser Jahreszeit. Da ist es nicht verwunderlich, dass bei vielen Kunden Stress beim Einkaufen aufkommt.

Nicht so bei uns!

Tipp:
Sie planen nächstes Jahr mit Ihrem Business durchzustarten? Dann organisieren Sie die Vorbereitungen noch in 2013.

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von Insolution Team

Liechtenstein liefert Daten über Bankkunden

Das Bankgeheimnis in Liechtenstein ist Geschichte. Das Fürstentum strebt mit mehreren Ländern, darunter Deutschland, einen automatischen Informationsaustausch an. In Liechtenstein ist das jahrzehntelang gepflegte Bankgeheimnis Geschichte. Die Regierung in Vaduz kündigte am Donnerstag den Übergang auf den automatischen Informationsaustausch in Steuerfragen an. 

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von Insolution Team

GmbH light in Oesterreich

Die Herabsetzung des GmbH-Stammkapitals fördert keine Neugründungen. Wichtige andere Maßnahmen zur Stärkung des Standortes sind unterblieben.

Seit 1. Juli kostet die GmbH-Gründung 5000 statt 17.500 Euro Mindesteinzahlung. "Allein im August wurden um 72 Prozent mehr neue GmbHs gegründet als im August 2012", freuten sich vor kurzem ­Justizministerin Beatrix Karl und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. 

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von Insolution Team

Fünf Jahre nach der Lehman-Insolvenz

Am Sonntag war der fünfte Jahrestag der Lehman-Insolvenz. Die darauffolgende Finanzkrise hat die Weltwirtschaft zutiefst erschüttert. Unser Korrespondent Bernat Jozsa hat Dorothea Schäfer vom DIW Berlin gefragt, wie die Lehman-Pleite zu der europäischen Schuldenkrise beigetragen hat und ob nun die Krise überwunden ist.

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