Unsere News rund um die Kapitalgesellschaft

von Insolution Team

Irland das Steuerparadies der Konzerne

Irland soll bei Apple 13 Milliarden Euro Nachsteuern eintreiben – und tut sich schwer damit.

13 Milliarden Euro, damit lässt sich etwas anfangen. Man könnte jedem Bewohner Irlands 3000 Euro auszahlen, das irische Gesundheitsbudget bestreiten, die Kinderarmut auf der Insel überwinden oder Olympische Sommerspiele ausrichten, je nach Präferenz.

Doch die Regierung in Dublin ist unsicher, ob sie das Geld wirklich will. Heute Freitag kommt das Kabinett erneut zusammen, um zu beraten, ob es anfechten soll, was die EU-Kommission diese Woche entschieden hat: dass Irland bei der Firma Apple Nachsteuern über 13 Milliarden Euro eintreiben muss – ob sie will oder nicht. Zwischen 2003 und 2013 habe Apple in Irland zu tiefe Steuern bezahlt, sagt die Kommission; das sei ungerecht gegenüber den anderen Firmen.

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von Insolution Team

Das neue Start-up-Paket in Österreich für 2017

SPÖ und ÖVP einigen sich auf Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro.

Den vielen Worten folgen jetzt Taten: Nachdem sich Regierungsvertreter, allen voran Staatssekretär Harald Mahrer, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und zuletzt auch der neue Bundeskanzler Christian Kern, für Maßnahmen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für österreichische Start-ups ausgesprochen haben, wurde heute Vormittag im Ministerrat das Start-up-Paket beschlossen. Es umfasst Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Bundeskanzler Kern sagte Ende Mai am Pioneers Festival, dass Start-ups „absolute Priorität“ hätten und versprach Maßnahmen, jetzt liegen sie auf dem Tisch.

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von Insolution Team

Brexit - Rechtliche Folgen für die Limited, PLC und LLP

Wie sich der Brexit auf den Status der in Österreich und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. 

Eine für die Praxis grundsätzlich bedeutsame Frage ist, wie sich ein Brexit auf den Status der in Österreich  und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. Dies betrifft vor allem die auch hierzulande weit verbreitete Limited Company (Ltd.), die der österreichischen bzw. deutschen GmbH vergleichbar ist, und die Public Limited Company (PLC) die der österreichischen bzw. deutschen AG vergleichbar ist sowie die Limited Liability Partnership (LLP) als eine haftungsbeschränkte Personengesellschaft.

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von Insolution Team

Britische Regierung will Steuern für Firmen senken bezüglich dem Brexit

London – Mit einer drastischen Steuersenkung will Grossbritannien nach dem Brexit-Votum Unternehmen im Land halten. Finanzminister George Osborne wolle die Körperschaftssteuer auf unter 15 Prozent senken, erklärte das Finanzministerium am Montag in London.

Die Körperschaftssteuer liegt heute bei 20 Prozent. Mit der tieferen Steuer wolle Osborne die negativen Folgen für Grossbritannien im Zuge des EU-Austritts begrenzen, berichtete die Zeitung «Financial Times» am Sonntag. Ein Datum für die Massnahme nannte der Finanzminister dem Blatt zufolge zunächst nicht.

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von Insolution Team

Österreich gilt als immer korrupter

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.

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von Insolution Team

Franken treibt Schweizer Industrie ins Ausland

Die Währungsproblematik hält die Schweizer Industrie weiter auf Trab. Zusammen mit der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung in den Absatzmärkten wird es immer schwieriger, profitabel zu bleiben. Immer mehr Betriebe verlagern aus diesem Grund Produktionsprozesse ins Ausland.

 

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von Insolution Team

Eigenkapital bei der Unternehmensgründung - Wie viel ist notwendig, was übernehmen Förderungen.

Die Frage nach der Unternehmensgründung ist auch immer eine Frage der Finanzierbarkeit. Gründen bzw. Nachfolgen sollten Sie in Österreich auf jeden Fall in erster Linie dann, wenn Sie in der Lage sind einen Teil der Kosten für die Gründung auch selbst begleichen zu können. Doch wieviel Eigenkapital gilt es aus der eigenen Tasche zu zahlen?

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von Insolution Team

Vermeiden Sie Haftungsfolgen bei Dividendenausschüttung

Bei Gewinnausschüttungen von Kapitalgesellschaften ist grundsätzlich 25 % Kapitalertragsteuer (KESt) einzubehalten. Davon gibt es Ausnahmen. Für Ausschüttungen an ausländische Gesellschafter müssen Sie jedoch bestimmte Nachweise einholen. Inlandsausschüttungen sind nunmehr bereits ab einer Beteiligung von 10 % (bisher 25 %) KESt-frei. Eine KESt-Anmeldung ist in jedem Fall abzugeben. Nur so vermeiden Sie Haftungs- und Säumnisfolgen!

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von Insolution Team

GmbH, GmbH light

Das seit 1.7.2013 geltende Mindeststammkapital von € 10.000 soll ab 1.3.2014 wieder € 35.000 betragen. Der zu leistenden Mindesteinzahlung von € 5.000 stehen die Verpflichtungen gegenüber 25% des Jahresgewinns einer Gründungs Rücklage (Eigenkapitalrücklage) zuzuführen, wobei die Gründungsprivilegien nach 10 Jahren enden.

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von Insolution Team

GmbH light wird rückgängig gemacht!

Die GmbH light wird rückgängig gemacht, der Gewinnfreibetrag wird stark eingeschränkt, zahlreiche weitere Änderungen belasten die Wirtschaft. Wien – Nach der Kritik von Autofahrerorganisationen und anderen Vertretungen an der Mehrbelastung im Zuge des neuen Steuerpakets formierte sich am Freitag der Widerstand aus der Wirtschaft.

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